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Dieser Monströse Strangulator stinkt wie jeder andere, ist aber viel freundlicher. Er ist immer von einer Schleimschicht umgeben und ist sehr hilfsbereit.

GeschichteBearbeiten

Ich, Marylinn E. Island, fand ihn in einer Höhle. Er war verletzt und seine Tentakel bluteten. Ich ging dichter an ihn heran und sah Glutkesselbissspuren an einigen Tentakeln. Er war sehr klein für einen Strangulator, wahrscheinlich noch ein Baby. Er stank schlimmer als ein Schweizer Käse und er hätte mich umbringen können! Das hat er aber nicht getan. Er sah mir nur zu. Dann lief ich aus der Höhle und kam mit einigen Bettlaken wieder, die ich um seine Wunden wickelte. Ich setzte mich auf den Boden und sah, wie er würgte. Dann kotzte er mir einen Barsch vor die Füße. Ekelerregend, aber ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich aß ein Stück vom Barsch. Er stupste mich an. Ich dachte immer, Strangulatoren wären Legenden. Jetzt wusste ich, dass es nicht stimmte.